Nächster Webmontag in Düsseldorf am 09. März 09

10 02 2009
Hallo Freunde des gepflegten Internet-Diskurses, wie Tim gerade in seinem Blog schreibt, findet der nächste Düsseldorfer Webmontag, der erst im Jahr 2009, am 09. März wieder in der bekannten Location dem barco statt.


Termintipp: 7. Webmontag in Düsseldorf am 13.10.

12 09 2008
Schon lange kein Geheimtipp mehr und deshalb umso mehr interessant für Menschen, die sich für Vorgänge rund um das Thema Internet/WWW/Web2.0 interessieren ist der Webmontag.

Was ist der Webmontag?
Web Montag ist ein informelles, nicht-kommerzielles, dezentral organisiertes Treffen, das zum Ziel hat, all diejenigen miteinander zu verbinden, die die Zukunft des Internet gestalten. […]
Treffen finden mittlerweile in mehr als 30 Städten überall in Deutschland, in Österreich, Schweden, Silicon Valley sowie auf Second Life statt. […]

Alle, die mit Web 2.0 und benachbarten Themen zu tun haben und interessiert daran sind, ihr Wissen zu teilen und sich miteinander auszutauschen, sind herzlich willkommen.

Quelle: http://www.webmontag.de/web_montag

Weitere Informationen zum Webmontag in Düsseldorf, der dieses Mal am 13.10.2008 um 19 Uhr im Barco in Düsseldorf stattfindet, gibt es im Webmontag-Wiki:http://www.webmontag.de/location/duesseldorf/index


Den Terminhinweis hab ich im Blog von Tim gefunden.


World Usability Day und Webmontag - Veranstaltungshinweise

04 11 2007
Gerne weise ich schnell noch auf 2 anstehende Veranstaltungen hin: am Donnerstag, 08.11.2007 ist der World Usability Day. In verschiedenen Orten werden Vorträge und Workshops angeboten so auch an der FH Düsseldorf vom FB Medien. Auch Vertreter und Interessierte des FB Wirtschaft, Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung werden dabei sein.





Außerdem steht am 19.11.2007, ab 19Uhr der nächste Webmontag in Düsseldorf auf dem Plan. Diese Veranstaltung ist dieses Mal in der Mediadesign Hochschule. Dort wird auch das Team vom t3lab, um Herrn Meyer und mich, sowie weitere Web-zwei-Null affine Kollegen teilnehmen.

Weit vorne: Visitenkarten ohne Postanschrift und Festnetznummer

12 10 2007
Hiermit sei eine weitere neue Artikelserie in loser Reihenfolge eröffnet. Weit vorne heißt sie und beschreibt und kommentiert Ideen und Handlungsweisen, die sehr weit nach vorne gedacht sind. Für diese erste Folge haben wir uns eine ganz frische Idee der modernen Webpeople ausgesucht.



Gerrit van Aaken hat neue Visitenkarten. Das wäre soweit keine Nachricht wert, wenn er nicht ganz pragmatisch auf die Angabe einer Postanschrift und einer Festnetznummer verzichtet hätte. Als Grund nennt er, dass sich beide heutzutage einfach zu oft ändern würden bei Leuten wie ihm. Die Handynummer, die Blogadresse und eine E-Mail Adresse hingegen ändern sich so schnell nicht und sind außerdem sehr transportabel. Und hinzu kommt, dass mit der Angabe der Webadresse die Postadresse nur noch einen Klick entfernt ist: Im Impressum der Website ist sie stets aktuell, falls mal wieder jemand Geschenke oder Pressemuster schicken will.



Gleichzeitig deutet er einen erneuten Design-Relaunch seines Weblogs in naher Zukunft an, dessen Leitidee sich bereits in der neuen Visitenkarte manifestiert. Konsequent wäre es also, wenn er seine Visitenkarte auch ganz ohne Designelemente gestalten würde, denn die ändern sich bei ihm ja noch häufiger als sein Wohnsitz. Aber kein Design ist ja bekanntlich auch Design und sieht im Zweifel auch doof aus. Also lieber nur 100 Karten drucken lassen und die reduzierte Idee zählen lassen.



Gerade gestern unterhielt ich mich mit einem anderen Webmensch (ohne Blog!), der seine Postanschrift tatsächlich gar nicht rausrücken mag und stattdessen ein kleines Büro in einer befreundeten Agentur mietet (bzw. sehr modern: ertauscht) und diese Adresse nur im Impressum zwangsweise rausrückt. Wozu auch Postadressen jedem in die Hand Drücken? Für Abmahnungen? Geschenke? Pressemuster? Wer schreibt heute noch Briefe mit positivem Inhalt? Es reicht also, wenn die Anschrift nur Geschäftspartnern (Rechnungen) und Freunden (Anfahrt) aufgedrängt wird. Alle anderen müssen sie sich selbst holen.