Der eigene Horizont...

16 01 2008

Den eigenen Horizont erweitern, über den Tellerrand hinausschauen... Das sind so Sätze, die man immer wieder zu hören bekommt. Den Sinn davon verstehen nicht alle Menschen (vorsichtig ausgedrückt), umsetzen tun es noch viel weniger...

Man sollte sich aus seinem eigenen Dunstkreis herausbewegen - am Besten früh genug. Irgendwann ist der Zug abgefahren und man steckt fest in dieser Falle, die Alltag heißt. Dann ist das Aufraffen, um etwas zu bewegen sehr viel schwieriger.

Ich meine nicht, dass man dauernd etwas komplett Neues anfangen muss. Oder auf Teufel komm raus einen Neustart hinlegen muss. Es sollte schon in der Relation bleiben. Nicht immer die totalen Extreme suchen. Vielleicht auch mal zuhören, was Andere einem mit auf den Weg geben.


Das war mein Wort zum Sonntag ;) Ihr könnt es trotzdem ernst nehmen!

Rafaela



persönliche Meinung II

16 01 2008

Eben habe ich darüber geschrieben, dass ein Auslandsauenthalt gut die berufliche Zukunft ist.

Ich denke aber auch, dass man sich persönlich ein ganzes Stück weiter entwickelt, wenn man mal eine zeitlang ganz alleine auf sich gestellt ist. Man lernt sich sozusagen selbst besser kennen. Mit ganz alleine meine ich, eine Zeit ohne die bekannten Freunde und Familie zu verbringen. Ganz neue Menschen kennenlernen. Ich stelle mir das spannend vor.

Es muss ja nicht sofort ein Jahr sein. Eine Freundin von mir war drei Monate alleine in Südamerika unterwegs. Das finde ich total mutig.

Am Besten eignet sich dafür die Zeit nach dem Studium. Wenn man erstmal im Berufsleben steht, nimmt man sich selten diese Zeit.

Mein Studium ist im Sommer zu Ende. Ich habe noch keine genauen Pläne, kann mir aber sehr gut vorstellen, für zwei, drei Monate Deutschland zu verlassen.

Rafaela



persönliche Meinung I

16 01 2008

Ich persönlich war bisher noch nicht für längere Zeit im Ausland. Ehrlich gesagt, habe ich auch gar nicht mit dem Gedanken gespielt, ein Semester im Ausland zu verbringen - sei es zum Studieren oder zum Arbeiten. Mir ging es eher darum, mei Studium schnell durchzuziehen.

Ich kann mir aber durchaus vorstellen, nach dem Studium für eine Zeit ins Ausland zu gehen. Ich denke, es ist eine sehr gute Möglichkeit erweiterte berufliche Möglichkeiten zu sammeln.

Rafaela



Wo ist das Ausland? II

16 01 2008

Wo woll ich hin? Will ich ganz weit weg? Mal etwas komplett anderes sehen? Eine ganz andere Kultur kennenlernen? Asien, Südamerika, Australien... 

Aber halte ich es aus, im Zweifelsfall monatelang meine Familie und Freunde nicht zu sehen? Es gibt Menschen, die das nicht können. Darüber sollte man sich im Voraus im Klaren sein.

Ansonsten hält man sich vielleicht lieber an die Heimatnähe, bleibt in Europa. Dann ist natürlich auch mal ein Besuch zu Hause.

Es ist die ganz persönliche Empfindung, aus welche Beweggründen man eine zeitlang ins Ausland möchte.

Rafaela



Wo ist das Ausland? I

16 01 2008

Wo ist das Ausland? Die nächste schwierige Frage. 

Hier? Woanders? Überall? Das ist Ansichtssache, würde ich sagen. Kommt natürlich auf den Ort an, an dem man sich gerade befindet.

Halten wir einfach fest: Das Ausland ist überall. Dann gibt es keine Verständnisschwierigkeiten. Und den Weg dahin muss jeder für sich selber finden.

Rafaela



Ein Europäer plädiert für Asien

16 01 2008

Wege ins Ausland. Meine eigenen Wege haben mich nach Großbritannien und Frankreich geführt. Zwei Trimester in Edinburgh, Schottland, und ein Semester in Montpellier. Also quasi vor der Haustür. Mitten in Europa. Sehr empfehlenswert, aber eigentlich bin ich doch zuhause in der EU geblieben. Das war Mitte der Neunzigerjahre.

Ein Studierender, der heute überlegt, ins Ausland zu gehen, sollte einen größeren Radius ziehen. Den Blick in andere Kulturkreise wagen - allen voran natürlich Asien. Erfahrungen in Indien, China oder Hongkong sammeln. Und diese Erfahrungsschätze zurück nach Düsseldorf bringen. Trauen Sie sich!

Sven Pagel


Wo ist der Weg?

16 01 2008

Wege ins Ausland? Was heißt das? Wo ist der Weg? Und vor allem, wo ist das Ausland? Das Dinge, mit denen man sich intensiv beschäftigen sollte.

Ja, wo ist denn jetzt der Weg? Welchen Weg nehme ich? Welcher Weg ist der Richtige für mich? Das ist eine ganz individuelle, persönliche Entscheidung, die auf alle Lebenslagen übertragen werden kann.

Es heißt: Der Weg ist das Ziel. Wie ist das zu verstehen? Ich nehme mir etwas vor, habe ein Ziel und der Weg dahin ist an sich schon mein Ziel. Ich brauche den Weg, um mein Ziel zu erreichen. Ohne den Weg komme ich nicht ans Ziel.

Wir sehen, der Weg ist zwar nicht die Basis, jedoch existenziell. Die Basis ist die Entscheidung, sich überhaupt auf den Weg machen.

Rafaela


Neues Thema: Wege ins Ausland

16 01 2008

Da bin ich wieder - mit dem Thema "Wege ins Ausland". Das wird bestimmt ganz spannend!

Rafaela