Kleiner Tipp zum Thema: Wissenschaftliches Arbeiten

16 05 2008
Wer kennt das nicht - die nächste Hausarbeit steht vor der Tür, die Thesis / Diplomarbeit wartet. Man recherchiert und sucht und findet und hat zum Schluss einen Berg von Material, der sich sich bei mir aktuelle auf ca. 30 Bücher und 650 MB Daten verteilt auf 500 Dokumente auf meiner Festplatte verteilt. Damit hat man zwar viele Informationen, aber der Durchblick geht völlig unter.
Hilfreich kann an dieser Stelle eine gute Organisation und eine noch bessere Software zu Literaturverwaltung sein. Gute Organisation in dem Sinne, dass man alle Dokumente ordentlich beschriftet und in sinnvolle Verzeichnisse packt - Software mit der man dann zusätzliche Meta-Daten verwalten und automatisch ein Skript aus seinen Arbeit erzeugen kann, um das man dann nur noch den Text herumschreiben muss. Für "Organisation" braucht man Disziplin und vielleicht eine gute Suchfunktion auf seinem Arbeitsgerät (PC, Notebook, etc.) - als Software kann ich Citavi empfehlen, das mich durch gute Hilfetexte und eine einfach Steuerung, trotz einer komplexen Materie, überzeugt hat.

Noch ein Hinweis am Rand: Macht Datensicherungen auf DVD, USB-Stick, externe Festplatte, Server im Netz, es gibt viele Tools dafür, benutzt sie!

Vorlesungsverzeichnis SoSe 2008

08 03 2008
Das neue Vorlesungsverzeichnis ist endlich online.

Daraus ist ersichtlich, welche Vorlesungen bei welchem Dozenten wann, wo und wie lange stattfinden.

Das neue Semester startet übrigens am 17. März!
Hier findet ihr die weitere Semesterplanung.

Die Ruhe vor dem (Klausuren)Sturm

04 02 2008
Falls sich jemand wundert, warum es hier so ruhig geworden ist: Wir stecken in der Klausurenphase.

Da diese an verschiedenen Hochschulen doch sehr unterschiedlich angelegt sind, hier noch eine kleine Info dazu. Innerhalb eines Zeitraums von meist 2 Wochen (in denen keine Vorlesungen mehr stattfinden, man also in Ruhe lernen kann) werden alle Semesterklausuren geschrieben und danach hat man etwa 5 Wochen vorlesungsfrei. Andere Hochschulen teilen diese Zeit zwar lernfreundlicher auf, z.B. einige Klausuren zu Beginn der Ferien und einige zum Ende, dafür haben wir die Klausuren dann aber hinter uns und können die vorlesungsfreie Zeit genießen, Urlaub machen oder ein paar Wochen Vollzeit arbeiten.

Der eigene Horizont...

16 01 2008
Zum Abschluss möchte ich allen Organisatoren und Bloggern alles Gute wünschen und viel Spass bis zum Ende des Weltrecordes! Alles Gute - Ihr schafft das!! Steva :)

Tschüss...

16 01 2008

So, das war es von meiner Seite. Ich verabschiede mich gleich. Habe mehr als 24 Stunden hier in der Uni gesessen und bin ziemlich müde. Aber ich bin auf den Geschmack des Bloggens gekommen. Ich könnte mir sogar selbst überlegen, einen Blog einzurichten.

Mit jeder Stunde, die man hier vor sitzt und schreibt, erhöhen sich die geistigen Ergüssen, man kommt mehr ins philisophieren, die Beiträge ändern sich inhaltlich. Mir persönlich haben meine Beiträge zum Thema "Wege ins Ausland" (heute morgen um 9 Uhr) und die letzte Stunde -Finanzierung- am Besten gefallen. :) Vielleicht kann ja der Eine oder Andere etwas mitnehmen.

Ich hoffe, ich hatte viele Leser.

Bis bald - vielleicht!

Rafaela


Callcenter

16 01 2008

Apropos in Bezug auf Rafaelas Beitrag in dem kurz erwähnt wurde, dass es immer noch die Möglichkeit gibt in einem Bereich wie etwa dem Callcenter zu arbeiten.Da muss ich mal was zu sagen, denn ich finde die Arbeiten in den Callcentren wird oftmals unterschätz.Ich persönlich habe auch ein Jahr in einem solchen gearbeitet, für einen namenhaften Luxuslimousinen Hersteller, der diese Art von Direktmarketing in einer sehr ausgeprägten und ausgefeilten Art und Weise betrieben hat.Ich konnte für mich persönlich einiges mitnehmen gerade im Bereich Kunde/Auftraggeber Beziehungen.Also nicht immer schlecht meiner Meinung nach.So das war es von meiner Seite für diesen Blog und es hat sehr viel Spass gemacht, ich hoffe euch hat es genauso gut gefallen.

Gruß Sven



Zeit...

16 01 2008

... wer sie hat, hat's gut. Wer sie sich nimmt, ist schlau!

Arbeitet man neben dem Studium, darf der Faktor Zeit nicht unterschätzt werden. Wer mehr arbeitet, muss im Zweifelsfall auch mehr Zeit für das Studium einkalkulieren. Es gilt die Waage zu halten. damit noch genug Zeit für das Studium bleibt. Wer jedoch ein Studium beginnt, der will in der Regel auch einen Studiumsabschluss, um sich beruflich neu zu orientieren bzw. voran zu kommen. Es ist nicht Wert, diesen Abschluss aus Leichtsinnigkeit auf's Spiel zu setzten. Im Endeffekt bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, wo er seine persönlichen Prioritäten hat.

Aber es ist doch schade, wenn das Ganze nach hinten losgeht, oder?

Rafaela



Bezahlung Studentenjob

16 01 2008

Ganz wichtig ist natürlich die Bezahlung eines Studentenjobs. Dabei muss man zwischen dem Nebenjob und dem Praktikum unterscheiden. Ein Praktikum dauert in der Regel 3-6 Monate. Dafür gibt es eine monatliche "Aufwandsentschädigung" von durchschnittlich 350 €.

Bei einem klassischen Studentenjob erfolgt die Abrechnung nach Stunden. Meistens liegt der Stundenlohn bei 9-12 €. Bei Vertragsabschluss muss gewöhnlich die aktuelle Immatrikulationsbescheinigung vorgelegt werden.

Die Bezahlung ist natürlich abhängig von Unternehmen, Agentur, Branche - Werkstudent, freie Mitarbeiter, etc.

Rafaela



Zeit ist Geld

16 01 2008

Na sicher doch, auch im Leben eines Studenten spielt die Zeit in finanzieller Hinsicht eine große Rolle. Wirtschaftlich denken ist nun angesagt, Vorlesung oder Job was mache ich nur?Na klar Job, der bringt mir die Kohle die ich benötige um überhaupt studieren zu können.Aber was ist mit den Vorlesungen, die ich dann verpassen werde?na nichts vorbei ist vorbei und irgendwer wird schon mit geschrieben haben, oder?Weiss überhaupt jemand dass ich nicht da bin, fällt das auf? Vile Fragen keine Antworten, bzw. keine die man bekommt sondern nur solche die man sich dann selber geben muss.Eigenverantwortlich Sudieren!Also Zeit ist Geld und das kann man drehen oder wenden wie man möchte.

Sven



Faktor Zeit

16 01 2008

Der Faktor Zeit ist bestimmt so das älteste Themenfeld mit dem sich die Menschheit seit jeher beschäftigt hat.Einstein und wie sie alle heißen....Als wenn die Studenten da eine Ausnahme bilden würden!Nein, nein gerade im Studium ist dieser Faktor der wichtigste überhaubt, alles wird nach diesem Einen ausgerichtet, verfolgt den Studenten Tag und Nacht.Wie an einem Gummiband befestigt, schnellt er immer wieder zurück wenn er eine seiner zahlreichen Arbeiten für die Uni erledigt hat.Zurückgeholt auf den Boden der Tatsachen muss er feststellen, dass sich auch in diesem Semester nichts geändert hat und wieder einmal das Zeitmanagement zusammen gebrochen ist und alles tricksen und kalkulieren zum Ende hin wenig Sinn macht.Also ergibt er sich den überwältigenden Mächten der Übermacht und schlurft zu seinen Klausuren die er dann doch noch hofft zu bestehen.

Sven



Studentenjob

16 01 2008

In Düsseldorf -wo das Leben bekanntlich etwas teurer ist, als in anderen Städten- muss man sich schon fast etwas dazu verdienen. Die meisten meiner Kommilitonen arbeiten und das nicht nur, um berufliche Erfahrungen zu sammeln.

Studentenjobs sind in Düsseldorf nicht sooo schwer zu finden. Von Vorteil ist natürlich ein Job, der etwas mit der Studienrichtung zun tun hat. Klappt das nicht, bleibt immer noch das klassische Call-Center oder Kellnern. In diesen Bereichen ist wohl immer etwas zu finden.

Rafaela



Von Hochbegabten und Normalsterblichen

16 01 2008

Von Mutti und Papi durchfüttern lassen, parallel zum Studium nachts arbeiten. Sie wissen nicht, wie Sie Ihr Studium finanzieren sollen?

Dann sollten Sie eine weitere Finanzierungsmöglichkeit in Blick nehmen: Stipendien. Diverse Stiftungen bieten derartige Finanzmittel für Studenten an: beispielsweise konfessionelle Stiftungen (Ev. Studienwerk Villigst, Cusanuswerk), politische Stiftungen (Konrad-Adenauer-Stiftung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung etc.) und viele mehr.

Und diese Stipendien richten sich nicht nur an Hochbegabte. Auch Normalsterbliche haben eine gute Chance. Für Fachhochschüler ist beispielsweise die Stiftung der Deutschen Wirtschaft eine gute Adresse. An alle Normalsterblichen: Einfach mal bewerben!


Sven Pagel


BaföG II

16 01 2008

Natürlich darf man zu dem BaföG auch Geld dazu verdienen. Es sind im Moment ca. 350 € pro Monat. Allerdings ist die wöchentliche Stundenzahl auf 20 Stunden begrenzt. In der vorlesungsfreien Zeit dürfen es auch mehr Stunden sein.

Nähere Informationen zum BaföG im Netz unter: www.studentenwerk-duesseldorf.de

Rafaela



BaföG I

16 01 2008
 

BaföG ist schon eine gute Sache. Gäbe es das nicht, hätte ich wohl keine Möglichkeit zu studieren. Das muss man so sehen.

Der Höchstsatz liegt im Moment bei 585 € monatlich und steigt - glaube ich- ab dem kommenden Wintersemester. Die Bewilligung erfolgt immer für ein Jahr. Studenten, die bereits drei Jahre gearbeitet haben, erhalten elternunabhängiges BaföG.

Rafaela



Zuschuss von den Eltern

16 01 2008

Ich will mal behaupten, dass diese Studenten es einfacher haben, als Andere. Sie können sich vollkommen auf ihr Studium konzentrieren und sitzen nach dem Studium nicht auf einem Berg Schulden.

Rafaela